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 Jenseits des Grabes

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Wolfi
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BeitragThema: Jenseits des Grabes   Sa Dez 18, 2010 7:50 pm

Autor: Wolfi/Dreamy
Titel: Jenseits des Grabes
Teile: mal schau'n
Genre: Fantasy, Horror
Serie(Original oder Fanfiction): Original
Pairing(Wenn vorhanden): -
Disclaimer: Die Charaktere, die Umgebung und überhaupt die ganze Story hat mein krankes Hirn erschaffen und ich will nicht, dass jemand das ohne meine Erlaubnis kopiert oder klaut. Ich will damit eigentlich kein Geld verdienen...

Ja... ihr irrt nicht. Dies ist tatsächlich die lang herbeigesehnte Fortsetzung zum Horrorszenario "Wandelblut".
Wer aber hofft von Issei zu lesen, sollte sich an dieser Stelle nochmal überlegen, ob er das hier lesen will. Er wird nämlich nicht mehr aktiv dabei sein. Tatsächlich ist zwischen dem Ende von "Wandelblut" und dem Anfang von "Jenseits des Grabes" eine große Zeitspanne. Wie groß diese ist, lässt sich durch lesen herausfinden Wink

_________________________________________________________________________________________

Jenseits des Grabes


Prolog


In dieser Nacht war die Finsternis von vielen Lichtern vertrieben.
Dumpfe Trommelschläge pochten im Rhythmus unser aller Herzen.
Die acht Männer, die in Zweierreihe durch die gespaltene Menge glitten, zogen alle Blicke auf sich. Die mittleren vier trugen eine längliche Holzkiste mit vielen Verzierungen um den Deckel herum, die im Schein der Kerzen auszumachen waren. Die Lichter wurden von den anderen vieren getragen. Den Kopf stolz erhoben und doch Trauer in den Augen - in unser aller Augen.
Der Zug endete erst an einem steinernen Tisch, indem ein großes Auge eingraviert war. Im Flackern des Feuers schien es zu leuchten, so unheimlich, dass es selbst einigen von uns fröstelte.
Die Holzkiste - oder vielmehr der Sarg – wurde auf die Steinplatte gelegt. An jeder seiner Ecken stand eine der langen schwarzen Kerzen. Die acht Träger stellten sich links und rechts neben ihm auf, während ein neunter langsam zu ihnen schritt.
Die roten und schwarzen Perlen in seinem langen Haar funkelten und bewegten sich bei jedem Schritt, den er tat. Über seine zerschlissenen Lippen kamen tonlose Worte, Flüche und Gebete. Sein Kopf war gesenkt, seine Augen geschlossen, bis er den Tisch in unserer Mitte erreichte.
„Heute ist ein schlechter Tag.“
Es war so still, wie auf einem einsamen Friedhof. Lediglich der Wind fegte durch die Blätter und ließ die Flammen ängstlich zusammenzucken.
Der Sprecher ließ sich lange Zeit.
„Unser Alpha, jener, der uns so zahlreich vermengt hat, ist von uns gegangen. Für immer.“
Wieder eine längere Pause.
„Aber es war kein freiwilliger Tod. Er wurde ermordet! Ermordet, von den Wesen hinter unserer Welt!“
Viele von uns fingen an zu knurren. Auch ich biss wütend die Zähne aufeinander und mir entfuhr ein mürrischer und wilder Laut.
„Aber“, der Mann mit den Perlen sprach plötzlich wieder ruhiger, „er hat uns gelehrt, ihnen zu verzeihen. Er brachte uns bei, wie wir unseren Blutdurst beherrschen konnten und wie wir mit weniger menschlicher Nahrung überleben konnten.“
Ich runzelte die Stirn. Es war klar, dass so gut wie alle hier auf Rache aus waren.
„Er hat vom Gleichgewicht erzählt. Unsere Welt kann nicht ohne die andere existieren. Wir können nicht die auslöschen, von denen wir unser Rudel ernähren. Aber ignorieren, das können wir sie auch nicht!“
Dem einen oder anderem entfuhr ein Kriegsgeheul. Es waren jene, die noch nicht lange bei uns waren und sich nicht im Griff hatten. Keiner war ihnen böse.
Unser Schamane, der die Ansprache gehalten hatte, wandte sich zum Sarg.
„Finde ein besseres Leben“, murmelte er, bevor er eine der Kerzen nahm und sie an das Holz hielt. Die letzte Ruhestätte unseres erfolgreichen Führers war nicht nur mit dem Leichnam, sondern auch mit Stroh gefüllt.

Ich blieb in jener mondlosen Nacht so lange, bis das große Feuer erloschen und der Geruch nach verbranntem Fleisch verweht war.

_________________________________________________
Rapunzel FLENNE!
Puffturm BRENNE!


Geblendet, verhungert und verdorben
Ich weiß genau schon morgen
will ich dich wieder zurück


Zuletzt von Wolfi am So Dez 19, 2010 10:08 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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KingJohnson
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BeitragThema: Re: Jenseits des Grabes   So Dez 19, 2010 10:04 am

Das riecht nach einer neuen Werwolfstory von dir.
(Wo is die Fortsetzung von WB2?)
Wie auch immer, der Prolog macht Lust auf mehr.
Mich würd nur mal interessieren, was für ein Wesen für den Tod des Alphawolfs verantwortlich gewesen war. Ich hoffe mal KEIN Vampir Very Happy

Zu deinem Schreibstil brauch ich nichts mehr sagen, ich denke du weißt, dass ich deinen Schreibstil mag Very Happy

Joa was soll ich noch sagen, bei einem so kurzen Stück Text? Naja war ja auch nur ein Prolog, aber ein sehr guter.

_________________________________________________
mfg
KingJohnson


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Wolfi
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BeitragThema: Re: Jenseits des Grabes   Fr Dez 24, 2010 1:29 pm

1. Kapitel: Wolfsrudel

Mal wieder saß ich alleine in den Bauwipfeln und hielt Ausschau.
Wonach?
Nach Nebel, denn Nebel war ein Vorzeichen für eine Schwäche in der Sylnàx. So nannten wir die unsichtbare Wand zwischen unserer und der sterblichen Welt, die uns von den Menschen trennte.
Andere junge Wölfe oder Lycos, wie wir uns nannten, tobten in kleinen Gruppen herum, ich aber hatte schon früh angefangen, mich zu einem Einzelgänger zu entwickeln. Kein Wunder, denn als zweiter Sohn des Naheme, unseres verstorbenem Rudelführers, war es meine Aufgabe, mich aus dem Clan auszuschließen und einen neuen zu Gründen, sobald ich älter war. So würde unser Land stetig mehr unter unsere Kontrolle fallen, denn wir als Lycos hatten kein Problem damit, uns über weite Entfernungen zu verständigen.
Bisher war unser Stamm erst zwei Generationen alt und stammte von den Fahigna, der Ur-Lycos, ab. Man musste dabei beachten, dass wir nicht zu den Sterblichen gehörten, zumindest nicht mehr. Wurde man als Mensch gebissen, fiel diese von einem ab. Man alterte zwar, aber man sah es einem kaum an. Bisher hatten wir niemanden, der einem natürlichem Tod gestorben war. Es waren immer Jagdunfälle und oft traf es dabei die Jüngeren oder jene, die noch zu unerfahren waren.
Mein älterer Bruder würde dieses Rudel von nun an leiten, ich hatte kein Problem damit. Er war sehr viel älter als ich und war auch bereits unser Schamane mit mehreren Schülern.
Der Altersunterschied kam daher, dass sich Lycos nur selten natürlich fortpflanzen konnten. Wir hatten höchstens drei Geburten in den letzten siebzig Jahren, deswegen vermehrten wir uns meistens über das beißen von Menschen – oder deren Leichnahmen.
Ja, wirklich. Ich selbst gehörte zu denen, die in ihrem eigenen Sarg ein neues Leben erhalten hatten.
Es war das Beste, das mir je passiert war.
Ich war jetzt etwa fünf Jahre in diesem Clan. Man lebte sich eigentlich recht schnell ein, wenn man es von der richtigen Seite betrachtete. Immer mal wieder mussten wir mit Neulingen kurzen Prozess machen, weil diese einfach nicht dazugehören wollten. Und wir wollten kein Rudel, das sich gegen uns stellte.
Leider passierte so was inzwischen immer öfter und unsere Zahl stieg nicht mehr so schnell an, wie zu früheren Zeiten. Voller Sehnsucht starrte ich zwischen den Bäumen hindurch, hinter denen langsam der Nebel hervorquoll.

Das schaurige Geheul, das ich von mir gab, hallte von überall wieder zu mir zurück. Weitere Stimmen gesellten sich dazu. Binnen kürzester Zeit wusste das ganze Rudel, dass es Jagdzeit war.
Wir gingen im Normalfall in Gruppen von etwa zwanzig Lycos jagen, je nachdem, wie kräftig diese waren. Heute aber war es keine normale Jagd. Es war nicht wie sonst, bei der monatlichen Jagd nach Wild oder kleinen Dörfern. Diese Nacht griffen wir eine Kleinstadt an und das gesamte Rudel – angeführt von meinem Bruder Racoon und mir – würde dabei sein.
Ich witterte den neuen Naheme in meiner Nähe und ließ mich von dem dicken Ast der alten Blutbuche fallen.
Ich landete genau in dem Moment auf dem nassen Laub, in dem er den Stamm erreichte.
„Wo?“, fragte er knapp, während weitere von uns dazukamen.
Den Namen Racoon hatte er nicht grundlos bekommen. Sein zotteliges silbergraues Fell nahm um die Augen einen dunkleren Farbton an, wie die Augenringe eines Waschbären.
„Im Nordosten. Etwa an der Stelle, bei dem der Sumpf beginnt“, erklärte ich. „Es hat grade erst angefangen, wir müssen vorsichtig sein.“
„Wie viel Zeit haben wir?“, wollte er wissen
Wenn Lycos sprachen, hörte es sich ganz anders an, als bei Menschen. Unsere Stimmen waren rau und im ersten Moment konnte man sie auch für ein Knurren halten. Wir konnten die Worte nicht mehr so gut formen, wenn wir unsere Wolfsgestalt angenommen hatten.
„Kann ich erst sagen, wenn er größer ist. Mit etwas Pech kommen wir überhaupt nicht durch.“
Diesmal war es wirklich nur ein wütendes Grollen, das der Kehle meines Bruders entfuhr.
So ruhig er am Tag auch war, mit seiner Wolfsgestalt war nicht zu spaßen.
„Kommst du mit?“, fragte er.
Ich nickte. Natürlich würde ich mir das nicht entgehen lassen. Ich hatte sogar mehr vor, als er ahnen konnte.
Ohne, dass wir Anweisungen geben mussten, teilte sich der Clan in Gruppen von zehn bis siebzehn Werwölfen auf. Sie warteten ungeduldig auf ein Signal von mir. Ihr Hunger war groß. Die letzte Jagd Außerhalb war schon mehrere Monate her. Dieses Mal waren auch mehrere der Verwandelten des letzten Ausflugs dabei. Hätten wir Lycos, die erst ein paar Tage jung waren, so hätten wir sie bewacht zurückgelassen.
Der Nebel wurde immer dichter und näher.
„Wo werden wir herauskommen?“, wollte mein Bruder wissen.
„Schätzungsweise im östlichen Gehölz, nahe an Kyriel“, gab ich zurück.
„Dann greifen wir von zwei Seiten an.“
Ich konnte den rauchigen Geruch des Feuers wittern und als sich kurz darauf der von Menschen dazumischte, wurde das Rudel zunehmend nervös. Je länger ich sie jetzt warten ließ, desto weniger konnten wir sie unter Kontrolle halten. Gab ich das Signal zu früh, würden wir es nicht vollzählig hinüberschaffen.
Ungeduldig betrachtete mich Racoon. Er war angespannt, seine Krallen bohren sich in die feuchte Erde. Die Klauen, die einst noch normale Hände waren, verkrampften sich schon fast vor Vorfreude.
Endlich gab ich das Startsignal, ein lautes Heulen, das selbst auf der anderen Seite des Nebels zu hören sein musste. Augenblicklich bewegte sich alles um mich herum. Ich selbst blieb stehen, während sie an mir vorbei rannten oder mit einem großen Satz über mich hinüber sprangen.
Ab diesem Moment waren alle nichts weiter als wilde Tiere, die nach Blut dürsteten und sich von nichts und niemandem aufhalten ließen. Unsere Sinne waren zielsuchend ausgebildet. Nicht das kleinste Kind konnte sich vor uns verstecken. Egal ob tot oder lebendig, unsere Körper waren einzig und allein darauf spezialisiert zu finden und zu töten. Und sie waren niemals zufrieden mit ihrer Ausbeute.
Ich setzte mich nun auch in Bewegung. Durch meinen sechsten Sinn konnte ich die Wärmequellen vor und hinter mir haargenau orten. Es waren die Jüngsten, die ganz hinten liefen. Die, die sich noch unsicher dessen waren, was sie taten. Es gab immer ein paar, die ihren Körper schon ab der ersten oder zweiten Nacht vollständig unter Kontrolle hatten und ihrem menschlichen Verstand vorzogen.
Ich suchte den Hintersten und näherte mich ihm, roch seine Angst. Er bemerkte mich gar nicht, dazu hatte ich so etwas schon zu oft gemacht.
Als er am wenigsten damit rechnete, tauchte ich mitten im Sprint vor ihm auf und rammte meine dunklen Klauen in seinen Brustkorb.
Zu erschrocken, um sich wehren zu können, starrte er mich einfach nur an, während ich meinen Rachen aufriss mit einem Biss den Kopf vom Rest des Körpers trennte.
Die Arbeit, die ich anfangs gar nicht ausrichten wollte – das eliminieren der möglichen Verräter – war mit der Zeit eine meiner liebsten Aufgaben geworden. Jeder konnte einen Menschen töten und in einer Gruppe auch einen Kariudo*, aber nur den wenigsten war es gestattet einen Lyco aus den eigenen Reihen auszulöschen.
Ich wiederholte das Verfahren bei den nächsten beiden, die sich am meisten von den anderen Entfernt hatten. Dabei versuchte ich immer neue Möglichkeiten zu töten auszuprobieren. Ich übte so, den Überraschungseffekt zu steigern. Das Unerwartete ist meist am gefährlichsten, vor allem, wenn unser Feind uns schon so lange kannte und vermutlich auch mit uns rechnete.
Trotz meiner Lycogestalt und der Kraft, versuchte ich, trickreich und heimtückisch zu sein, statt mich wie die meisten einfach von ihrem Instinkt treiben zu lassen. Der wurde natürlich nicht unterdrückt, im Gegenteil. Er war für mich noch immer das wichtigste, ich musste mich nur ab und zu losreißen zu können, um nicht blindlings in den Tod zu laufen.
Nach getanem Werk versuchte ich wieder mehr in die Mitte oder gar an die Spitze des Pulks zu kommen, aber wir waren alle schnell und jeden einzuholen war schier unmöglich. Ich ergatterte mir lediglich einen Platz in der vorderen Hälfte.
Die Nebelwand durchflutete mit einem Mal alle meine Sinne. Es war ein bekanntes Gefühl, trotzdem war es unangenehm, plötzlich mehrere Sekunden lang nichts wittern, nichts sehen und nichts hören zu können. Die Zeit zog sich in die Länge und als es endlich vorbei war, war ich wie immer erleichtert. Die Sylnáx war durchbrochen.
Ein kühler Wind strich mir über das Fell.
Das Rudel stand, wenn auch unruhig. Nach und nach traf der Rest ein. Ich lief zu Racoon, der an der Spitze stand und vom Hügel aus auf das Tal hinunter sah, in der die Lichter der Stadt verheißungsvoll brannten.
„Sie haben den Nebel hier oben nicht sehen können“, raunte er, ohne sich zu mir zu drehen. „Wir sind auch nicht im östlichen Gehölz, sondern am Rande des nördlichem.“
„Ja“, gab ich zu. „Das ist mir aufgefallen.“
Er drehte den Kopf zu mir. Sein Maul war ein Stück weit geöffnet, Speichel tropfte auf den Boden.
Die nächsten Minuten, die wir warteten, kamen einer - wenn nicht sogar zwei Ewigkeiten – gleich, doch dann, endlich, vernahmen wir einen Ruf, der über das Tal hinüber wehte. Er war lauter als Donnergrollen und Angst einflößender als Racoons Fratze.
Der Südstamm war angekommen und zu allem bereit.



*:
Kariudo ist das jap. Wort für Jäger Wink

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Geblendet, verhungert und verdorben
Ich weiß genau schon morgen
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